Insel Brac

Bol:
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Bluesun hotel Borak - AC
- Bluesun hotel Elaphusa - AC
- Bluesun hotel Bonaca - AC - All inclusive
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Hotel Bretanide - AC - ALL INCUSIVE
- Private apartments in Bol -  AC
- Zlatni Rat Beach Hotel AC- N
EU

Supetar:

- Waterman Svpetrvs RESORT AC
- Hotel Amor und Villa Vela Luka  - AC
- TN Velaris  - AC

Postira:
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Hotel Pastura - AC
- Hotel Lipa - AC
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Hotel Vrilo - AC
- Apartments Pastura
- AC
- Apartments Marija - AC

Splitska:
- Villa Marija -  AC
- Private apartments in Splitska -  AC

Sumartin:
- Villa Bonaca - Ac - Dalmatian Villa
- Villa Mir Vami - Ac - Dalmatian Villa

Milna:
- Villa Vicina - Ac - Dalmatian Villa


Mirca:
- Appartements Marina Gromela - AC

Allgemeine Informationen

BRAC, die größte Insel der mitteldalmatinischen Inselgruppe und die drittgrößte ganz Dalmatiens; 394, 57 km2; 13824 Einw. Vom Festland trennt sie der Kanal von BraC, von der Insel Solta die Meer-enge Splitska vrata und von der Insel Hvar der Kanal von Hvar. Der höchste Gipfel der Insel, Vidova gora (778 m), ist zugleich die höchste Erhebung aller Adriainseln. Der karstige Küstenstreifen ist felsig und steil, während der übrige Teil verhältnismäßig flach und sandig ist (an der Südküste von Farska bis Bol, an der Norküste von Sutivan bis Supetar). In der Insellandschaft überwiegt ein Karstrelief mit Karren, Schratten, Höhlen, Tälern und Buchten. In gemäßigteren Reliefzonen breiten sich braune Küstenböden aus _ die fruchtbarsten Flächen der Insel, sind überwiegend im Landesinneren (insbesondere zwischen LoZiSCa und NereZiSCa sowie zwischen Selce, Novo Selo und Sumartin) anzutreffen. Durchschnittstemperaturen im Januar von 4,9 °C (PraZnice) bis 7,2 °C (Sutivan), im Juli von 22,9 °C (NereZiSCa, 360 m) bis 24,7 °C (Sutivan). Die größten Regenmengen fallen in der winterlichen Jahreshälfte. Der Ort PraZnice hat jährlich etwa 1450 mm, Sutivan rund 830 mm Niederschlag. Von den Winden haben die Bora und der Südwind den größten Einfluß auf das Inselklima (v.a. die an der Nordostküste zwischen PuCiSCa und Povlja wehende Bora).

BraC ist seit der Jungsteinzeit besiedelt (die Höhle KopaCina zwischen Donji Humac und Supetar). Weitere Siedlungsspuren datieren aus der Bronze- und Eisenzeit (die Wallburgen Rat bei LoZiSCa, KaStilo bei Bol, Skrip als bedeutendste Anlage, Velo GradiSCe und Malo GradiSCe, Hum, Gradac, die Hügelgräber bei NereZiSCa, PraZnica, Gornji Humac und Donji Humac u.a.), ferner aus der Zeit der griechischen Kolonisierung (ViCja vala) bis heute. Die ersten bekannten Bewohner der Insel sind Illyrer (die antike Bezeichnung für BraC Brattia geht wahrscheinlich auf das illyrische brentos = Hirsch zurück). Die Römerzeit hinterließ nicht nur im Innern der Insel (Landvillen, Grabstätten), sondern auch an der Küste Spuren: noch zur Zeit des Kaisers Diokletian wurde bei Skrip Stein gefördert. Im frühen Mittelalter steht BraC unter byzantinischer Herrschaft, im 9. Jh. wird die Insel vom slawischen Stamm der Neretljani erobert, danach wird sie kroatisches Kronland. Wegen der Piratengefahr verlassen die Bewohner allmählich die Küstenorte und ziehen sich ins Inselinnere zurück (NereZiSCa, Donji Humac, Skrip, Gornji Humac, Podhume, Gradac u.a.). Im 13. Jh. gehört BraC zu OmiS, 1240 fällt es an Split; im 14. Jh. erkennt BraC die Herrschaft des ungarisch-kroatischen Königs Ludwigs I. an. Spätere Herrscher sind der bosnische König Tvrtko I. und der Herzog Hrvoje VukCiC, zu dessen Zeit BraC weitgehend autonom ist. Im Zeitraum von 1420 bis 1797 steht die Insel unter der Herrschaft Venedigs, das die alten Privilegien ihrer Bewohner anerkennt. Nach dem Fall Venedigs gehört BraC bis zum Jahr 1806 zu Österreich; für kürzere Zeit befindet sich hier ein Stützpunkt der in der Nordadria stationierten russischen Flotte; danach ist die Insel französisch und gehört schließlich bis 1918 zu Österreich.

Aus frühchristlicher Zeit stammen etwa zehn Sakralbauten (u.a. die Dreifaltigkeitskirche in Sutivan, die dreischiffige Basilika mit Taufkapelle in Povlja und Postira, Supetar). Ab dem 10. Jh. entstehen die ersten frühromanischen Kirchen (St. Nikolaus bei Sumartin, St. Michael bei Dol), danach entwickelt sich die für die kroatische Romanik typische Sakralarchitektur (St. Georg vom Gipfel, St. Elias bei Donji Humac). Im 15. Jh. entstehen aufwendigere Bauten (Sommerhaus in Bol); die Kirche in Postira sowie die Dominikanerkirche in Bol belegen die Renaissancebauweise. Der Barockstil kommt im Kirchenbau (Skrip, LoZiSCa, Milna, NereZiSCa) am stärksten zum Ausdruck. Im 19. Jh. wird in der Baukunst das hohe Niveau beibehalten (Glockenturm in LoZiSCa, Kirche in Selca). Im 20. Jh. entstehen Gebäude für touristische Zwecke, Hotels (Bol, Supetar) und Ferienhäuser (Povlja, BoboviSCa, Splitska).


Vidova mountain (778 m)


Supetar - 1890

 

Anblick, der Punkte sieht:


DESERT BLACA (entrance fee)
Blaca was built up gradually. First some monks settled the cave and latter they started building some cottages. In year 1551 people from main land found a shelter there due to the Turk invasion. In Blaca the whole generation of monks built their culture. Last of the monks was Niko Milèevic who died in a year 1963. The rest will tell you the guides.

DRAGONS CAVE (ZMAJEVA SPILJA)
The biggest enigma is the time of its originate. Main relief represents the fight between good and evil. You can learn more during the visit.

VIDOVA MOUNTAIN
Vidova Gora 778m (beautiful view of neighboring islands and Italy),

MUSEUM ABOUT ISLAND BRAC (Settlement Skrip - entrance fee)


Desert Blaca


Dragons cave


Museum (Škrip)

 

Splitska ist ein kleines Dorf auf der Insel Brac in Kroatien. Brac ist eine der schönsten Inseln Zentral - Dalmatiens.

Insgesamt gibt es ca. zwanzig Ortschaften auf der Insel mit charakteristischen Merkmalen dalmatinischen Lebensstils und Wohnkultur, Splitska ist eine davon.

Es gibt hier alles was das Herz eines Turisten begehrt (Restaurants, kleine Geschäfte verschiedenen Angebots, Tennisplätze, Postamt...)

Splitska ist nur 6 km von der Hauptstadt Bracs entfernt und nur 25 km von dem Flughafen der Insel entlegen. Der Flughafen ist mühelos mit dem Auto zu erreichen, zudem gibt es eine tägliche, auf die Flüge abgestimmte Busverbindung mit Supetar. In der Sommerzeit besteht die Möglichkeit des Transfers vom Festland aus auf die Insel, mittels eines kleinen Passagierboots, das direkt von Split nach Splitska fährt.

Der Name der Ortschaft "Splitska" hat seine Wurzeln im Namen der großen Stadt Split, die mit 200 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kroatiens darstellt.


Splitska


Fort Cerineo

 

 

Wegen seinen langen und schönen, von Pinienhainen gesäumten Sandstränden ist Supetar seit jeher ein beliebter Urlaubsort. Die Küste bei Supetar, zwischen Mirca im Westen und Splitska im Osten, wird Badegäste jeden Alters begeistern. Mit seinen vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Dependancen, Appartements), seiner Gastronomie, der reichen Palette an Freizeit- und Sportmöglichkeiten (Fußball, Tennis, Tauchen) genügt Supetar den höchsten Ansprüchen. Organisiert werden auch Ausflüge zu den umgebenden Inseln.
 

SUPETAR, Hafenstädtchen an der Nordküste der Insel BraC. Fährverbindung nach Split. Jachten können am Wellenbrecher ankern; guter Ankerplatz auch vor dem Hafen.

Besiedelt war Supetar noch im Neolithikum (nahegelegene KopaCina-Höhle) und in der Antike (altchristliche Sarkophage bei der kleinen Friedhofskirche). Die Pfarrkirche mit monumentaler Treppe (auf den Mauerresten einer Basilika aus dem 5. Jh.) wurde 1733 erbaut und 1887 erweitert. Im Innern birgt sie Gemälde des einheimischen barocken Malers Feliks Tironi und die barocke Pala eines unbekannten venezianischen Malers aus dem 18. Jh. Auf dem Friedhof gibt es mehrere sehenswerte Grabmäler, Werke des Bildhauers Ivan RendiC aus Supetar. Das Mausoleum der Familie PetrinoviC mit Porträts und Skulpturen stammt von Tomo RosandiC. _ An der Straße nach Donji Humac steht die frühromanische Lukaskirche aus dem 11._12. Jh.


Supetar


Supetar

 

Postira

Neben vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Pensionen, Appartements) gibt es ein reichhaltiges Sport- und Freizeitangebot (Basketball, Tennis, Boccia und Wassersport). Organisierte Ausflüge werden ebenfalls angeboten _ besonders reizoll sind Fischpicknicks in der LovreCine-Bucht. Außer Fischgerichten werden in den Restaurants auch leckere einheimische Speisen angeboten, zu denen die bekannten BraCer Weine hervorragend passen.

Die traditionelle Kultur- und Vergnügungsveranstaltung “Postirsko ljeto” (Sommer in Postira) umfaßt auch folgende kirchliche Feiertage:St. Johannes der Täufer (24. Juni, Schutzheiliger der Gemeinde), Madonna von Karmel (16. Juli) und Mariä Himmelfahrt (15. August).

POSTIRA, Hafenortschaft an der Nordküste der Insel BraC. Im Hinterland erstreckt sich ein 2 km langes, fruchtbares Tal, in dem Wein und Gemüse angebaut werden. Die Bewohner widmen sich außerdem dem Fischfang und der Steinbearbeitung.

Erstmalige Erwähnung 1347 unter dem Namen Postrena. Die Pfarrkirche wurde im 16. Jh. errichtet und später umgebaut; von der ursprünglichen Kirche ist nur die wehrhafte Apsis erhalten. Im Kircheninneren findet man einen gemalten Kreuzweg, eine Gemeinschaftsarbeit dreier Maler aus dem 18./19. Jh., sowie mehrere Gemälde der venezianischen Barockschule. _ Unter den Wohnbauten ist besonders das Geburtshaus des Schriftstellers und Dichters Vladimir Nazor (1876_1949) mit Renaissancegiebel und Inschriften sehenswert. _ Östlich von Postira, in der LovreCine-Bucht, findet man die Ruinen einer großen frühchristlichen Basilika aus dem 5._6. Jh.; daneben wurden zwei frühchristliche Sarkophage und Fragmente römischer Plastiken entdeckt.


Postira


Postira

 

 

Povlja

POVLJA (Povja), Ortschaft an gleichnamiger Bucht an der Nordostküste der Insel BraC. Die umliegenden Buchten (Travna, Smokvica, TiCja luka, Tatinja u.a.) eignen sich gut zum Baden.

Eine Basilika aus altchristlicher Zeit (6.–7. Jh.) ist zum Teil bis unter das Dach erhalten geblieben; hervorzuheben ist besonders die Apsis mit Triforium. Die achteckige Taufkapelle mit Kuppel (als einzige dieser Art in Kroatien erhalten) ist heute Bestandteil der Pfarrkirche; mit teilweise bewahrten Fresken aus der gleichen Zeit. Die Taufkapelle wurde im 12. Jh. von den Benediktinern in eine Kirche verwandelt und im 18. und 19. Jh. um Schiffe und Kapellen erweitert. Von der Benediktinerkirche sind der Türsturz mit einer Inschrift des Meisters Radonja aus dem 12. Jh. (heute im Museum für kroatische archäologische Denkmäler in Split) und die sog. Urkunde von Povlja, ein in westkyrillischer Schrift verfaßtes Dokument aus dem Jahr 1250, erhalten (der älteste in dieser Schrift verfaßte Text in Kroatien). Neben der Kirche befinden sich Teile des Klosters und ein Wehrturm, der 1551 und 1559 ausgebessert wurde.


Povlja


Povlja

 

 

Bol

Mit seiner abgeschiedenen Lage an der Südküste von BraC ist Bol nicht nur das älteste Städtchen der Insel, sondern auch einer der bekanntesten Fremdenverkehrsorte an der Adria. Außer interessanten historischen Denkmälern ist auch die wunderbare Naturlandschaft einen Besuch wert. Sowohl östlich als auch westlich von Bol gibt es viele Buchten und wunderschöne Strände. Der bekannteste Badestrand, Zlatni rat, ist nach Meinung vieler zugleich auch der schönste an der ganzen Adria. Dieses Kap mit Kieselstrand ist ein einzigartiges Naturphänomen: es erinnert an eine Zunge, die tief ins Meer hineinragt und je nach Wind und Gezeiten ihre Form verändert, sich scheinbar mal nach rechts und mal nach links wendet. Über Bol ragt das Massiv Bolska kruna auf, auf dem man die illyrische Wallburg KoStilo und die Vidova gora (778 m), den höchsten Gipfel der adriatischen Inselwelt, besuchen kann.

Bol hat eine langjährige touristische Tradition. Hier wurde in den 20er Jahren die sog. Gesellschaft zur Förderung des Ortes und des Reiseverkehrs gegründet. Der Bau der ersten Hotels begann im Jahr 1963 und intensivierte sich in den 70ern; heute verfügt Bol über eine Reihe moderner Luxushotels, Hotelsiedlungen und Appartements.

In der Stadt gibt es viele Restaurants, wo Speisen der einheimischen und internationalen Küche sowie die guten Weine von BraC angeboten werden (bekannt ist die Sorte “Bolski plavac”). Auch in Kultur und Unterhaltung wird einiges geboten. Einen besonderen Platz nimmt das Fest der hl. Maria Schnee am 5. August ein, ein Volksfest zur Erinnerung an den Tag, als der Überlieferung zufolge auf der Insel Schnee gefallen war. Dies ist gleichzeitig auch der Tag der Gemeinde Bol.

Zur Freizeitgestaltung stehen 25 Tennisplätze zur Verfügung, ferner ein zentraler Tennisplatz mit 1820 Sitzplätzen, wo Turniere der Spitzenklasse abgehalten werden (WTA Croatian Bol Ladies Open). Möglichkeiten für Surfing, Wassersport, Boccia, Kegeln, Kleinfeldfußball, Basketball und Volleyball sind ebenfalls gegeben. Angeboten werden auch Tauchkurse und Kurse für Unterwasserjagd sowie Drachenfliegen von der Vidova gora aus.

Bol ist nur 15 km von einem internationalen Flughafen für Kleinflugzeuge entfernt, so daß ein guter Anschluß an alle europäischen Städte gewährleistet ist. Split ist mit Schnellbooten und mit der über Supetar verkehrenden Fähre zu erreichen.

Während der Reisesaison werden Ausflüge nach Split, Dubrovnik, Makarska, Hvar, Jelsa, Vrboska, Mljet und MeDugorje organisiert. Unweit von Bol liegt Blaca, eines der schönsten Ausflugsziele von BraC. Westlich von Bol, über dem Weiler Murvica, befindet sich die Drachenhöhle (Drakonjina spilja), wo man in den Fels gemeißelte Reliefs von hohem künstlerischen Wert (Drachen und andere Fabelwesen) bewundern kann. Äußerst lohnend ist auch ein Ausflug auf den Berg Vidova gora, wo man einen herrlichen Blick auf die umgebenden Inseln genießen und sich in der Weinschenke unmittelbar unter dem Gipfel des höchsten Inselgebirges Kroatiens verschiedene Spezialitäten schmecken lassen kann, u.a. Räucherschinken, Käse, Lammfleisch und Wein.
BOL, Hafenstädtchen an der Südküste der Insel BraC, am Fuße der Berge Vidova gora (778 m) und Dratevo brdo (627 m), in einem fruchtbaren Gebiet mit ständigen Trinkwasserquellen. Der Name entstand aus dem lateinischen vallum: Erdwall mit Palisaden. Die Sand- und Kieselstrände (Zlatni rat u.a.) erstrecken sich über etwa 15 km (von der Martinica-Bucht im Osten bis zur Blaca-Bucht im Westen). Die Inselsüdküste (westlich der Konjska-Bucht) eignet sich für Unterwasserjagd. Von Bol aus führt ein steiler Gebirgspfad bis zum Aussichtspunkt auf der Vidova gora. Etwa 5 km westlich von Bol liegt das Dorf Murvica und oberhalb davon ein verlassenes Kloster mit einer Höhlenkirche.


Bol

 
Bol


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