Porec ist zweifelsohne die Hauptstadt des
kroatischen Fremdenverkehrs. Die Stadt hat diesem Titel schon seit über
einem halben Jahrhundert nachgeeifert, seit jener Zeit, als der
Tourismus in der Stadt immer mehr an Bedeutung gewann. Schon mehrere
Jahre hintereinander, findet Poreè, wenn es sich um den ersten Platz
verschiedener Aktionen der kroatischen Medien und der Kroatichen
Zentrale für Tourismus handelt, keinen ebenbürtigen Konkurrenten. So
viele Preise und Anerkennungen hat keine andere touristische Stadt in
Kroatien. Zu diesem Erfolg tragen mit vereinten Kräften die
Hotelunternehmen und die Stadtbehörden bei. Die Stadt wird in jedem Jahr
gegen Ende des Winters hergerichtet, damit sie auf die Gäste einen
gepflegten Eindruck machen kann. In den Sommermonaten gibt es vielfach
mehr Gäste als Einwohner. Und der Poreèer Tourismus lebt nicht allein
von Sonne, Meer und einem makellosen touristichen Image. Die Sommergäste
von Poreè wissen eine Stadt zu erkennen, der Spuren aus vergangenen
Jahrhunderten nicht verwischt wurden. Diese Spuren sind vollkommen
sichtlich im historischen Stadkeern. In den wertvollsten Stadtpalästen
befinden sich Galerien,Museen, aber in vielen von ihnen befinden sich
Hausbehwohner, genau wie es auch in den vergangenen Jahrhunderten der
Fall war. Wahrscheinlich wissen viele unserer Gäste nicht, dass die
Straßen (Gassen), auf dennen sie gehen, schon zur Zeit der Römer
entstanden. Ein Teil der Stadmauern und Türme ist erhalten geblieben; im
Fünfeckigen Turm befindet sich heutzutage ein Resturant und im Runden
Turm eine Bar. Außer der Basilika, ist seit dem Jar 2000, jetzt auch das
Bistum der Euphrasiana für die Besucher geöffnet, als Denkmal der
Architektur und Kirchenmuseum.
Aber die Hauptstadt des kroatischen Fremdenverkehrs weist noch eine
andere Seite auf, die des Sports. Viele Einzelsportler, Sportteams und
Nationalmannschaften verschiedenster Sportarten, wählen Poreè aus, um
hier ihre Konditionsvorbereitungen abzuhalten. Das hiesige Sportangebot
wird auch den anspruchsvollsten Freizeitsportlern-Touristen gerecht. |



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