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Insel Korcula

Korcula

Insel Korcula

Insel Korcula, Insel mit einer langen Tradition im Tourismus, günstiges Klima und Schlamm, Lumbarda, Hotels Korcula, Suddalmatien, Kroatien



Die mitteldalmatinische Insel Korcula erstreckt sich parallel mit dem unweit gelegenen Binnenland Richtung Ost-West. Mit der durchschnittlichen Breite von 5,3 bis 7,8 km ist die Insel 46,8 km lang und belegt die Fläche von 270 km.
Der Größe nach nimmt Korcula den sechsten Platz unter den Inseln im' Adriatischen Meer. Von der Insel Peljesac trennt sie der Kanal von Peljesac. Die kleinste Entfernung zwischen den Inseln ist 1270 m.

Die Küste der Insel ist 182 km lang, und die Küste der benachbarten kleinen Inseln weitere 54 km. Die Insel ist gut gegliedert mit zahlreichen Buchten und Baien. Die Nordküste ist verhältnismäßig flach, leicht erreichbar. Dort liegen die natürlichen, vom Süd- und Ostwind geschützten Häfen: Korcula, Banja, Racisce, Vrbovica, Babina und Prigradica. Die Südküste ist gegliederter, teilweise aber steil. Hier ragen die Felsen ab und zu auch bis 30m über dem Meeresspiegel. Es gibt genug Ankerplätze und Buchten, die von der Bora geschützt, aber dem Südwind ausgesetzt sind, wie Zavalatica, Rasohatica, Orlandusa, Pavja luka, Pupnatska luka, Prizba, Grscica u.a., während Brna auch vom Südwind geschützt ist. Die größte und am besten geschützte Bucht ist Vela Luka, im westlichen Endteil der Insel.
Der erste öffentliche Badestrand wurde in Korcula 1904 eingerichtet, und der erste touristische Prospekt von Korcula wurde in einigen Sprachen 1914 in Wien gedruckt.

Danach folgten häufiger neue Prospekte, Ansichtskarten u.ä., man schrieb über kulturelle Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten der Insel.Nach dem II. Weltkrieg begann in den 60er Jahren die Entwicklung des modernen Tourismus auf der ganzen Insel: es wurden Hotels aufgebaut, Campingplätze und andere touristische und gastwirtschaftliche Inhalte.
Dank dem milden Klima, sauberem Meerwasser und der Luft sowie dem Schlammbad auf einigen Lozierungen der Insel ist der "gesundheitliche Tourismus" von besonderer Bedeutung.
Die Insel Korcula stellt heute eine einzigartige Verbindung von wunderschöner Natur, tausendjähriger Kulturtradition und Geschichte und von modernem Tourismus dar.
Unzählige wunderschöne Strände und Buchten, luxuriöse Hotels und Erholungshäuser, hundertjährige Olivenhaine und Weingärten, uralte Sommerresidenzen und uralte Inselorte, die so aussehen, als ob sie in einer weit vergangenen Zeit stehengeblieben seien, ziehen an die Insel Touristen aus der ganzen Welt an.

Stadt Korcula, Einwohner: 3000



Stadt Korcula lies beside the sea on the north-east end of the island Korcula. The old medieval part of the city was built on a small oval peninsula, a Baroque suburb spreads under the old city walls, and newer town quarters stretch along the shore to the east and west of the old centre. Today the city has about 3,000 inhabitants, most of them living in new parts of the city. Korcula is the seat of the administration of the Town of Korcula that includes the city, part of the island and four villages: Zrnovo, Pupnat, Cara and Racisce, with a total of about 6,000 inhabitants. Korcula has many social, cultural, economic and health institutions and organizations: a kindergarten, elementary and secondary school (grammar school), museum, library, medical centre, tourist agencies, banks, pharmacy, hotels, shipyard, shops, restaurants and so on. It also has cultural and performing societies that foster choral singing and folk dancing, and sports societies.
The walled old city, with streets arranged in a herringbone pattern allowing free circulation of air but protecting against strong winds, is tightly built on a promontory that guards the narrow sound between the island and the mainland. Building outside the walls was forbidden until the 18th century, and the wooden drawbridge was only replaced in 1863. World famous 13 cent figure whose name is linked to a Korcula is Marco Polo.
Besieged the towers and walls, which along with geographic position, I emphasize the role statesku town of Korcula, who observed from afar looks like the city - fortress. Historical and cultural features have always pridavale him the importance of strong and the city of Korcula always been an administrative and religious center of the island, a series of specific features of Korcula makes one of the historic Croatian towns. One of the particularities of Korcula, by which it is in the world today is recognized Moreska tournament game in which black and white king, Osman and Moro, fighting for the love of a girl - Bule. As on hands, but the centuries provides Korcula, with its urban harmony, houses, palaces, squares, processions, Moreska, hospitable population, interwoven and tumultuous history in which many of Korcula ruled. Each of the town within the municipality of Korcula rich variety of natural and historical characteristics.

Ort Vela Luka, Einwohner: 5000



Vela Luka ist der größte Ort auf der Insel Korcula, Gemeinde mit fast 5000 Einwohnern. Vela Luka ist 42 km durch die Inselstraße von Korcula entfernt, die hier auch endet. Der Ort entwickelte sich Anfang des 19. Jahrhunderts in einer tiefen, geschützten Bucht. Neben den Wohnhäusern gibt es einige Hotels und das Heilbad für rheumatische Krankheiten und Erholung.
Die Einwohner befassen sich mit der Landwirtschaft, Fischfang, Fremdenverkehr und im Ort gibt es auch die Werft Graben, die
Fabrik für Fischverarbeitung Jadranka und andere kleinere Industrie- und Wirtschaftsbetriebe.
Das Kulturzentrum im neu herrichteten Barockgebäude Kastelle (altes Sommerhaus) enthält wertvolle archäologische Sammlung der Vorgeschichte aus dem unweit gelegenen neolithischen Fundort Vela spilja (Große Grotte) und aus den römischen Lokalitäten der Nachbarorte. Hier ist auch die Sammlung moderner Kunst: Gemälde, Graphiken, Skulpturen einheimischer und Weltkünstler, die in den
siebziger Jahren Vela Luka gespendet wurden.


Ort Lumbarda, Einwohner: 1000



Lumbarda ist sechs Kilometer (ost-wärs) von Korcula entfernt. Sie liegt an der Küste mit kleinen Buchten und über die anliegenden Hügel. Lumhaida ist von räumigen sandigen Feldern mit Weinhergen umgehen.
Eine gute, gepflasterte Straße, führt nach Lumbarda durch eine malerische Landschaft der Kiefernwälder und Olivenbäume.
Im 3. Jahrhundert v.Chr. wurde hier die griechische (hellenistische) landwirtschaftlichen Siedlung gegründet, aus der die Psefisma und Gnathia-Vasen von den Gräbern (heute im Stadtmuseum) stammen. Der römische Bauernhof "Villa rustica" lag im Feld, nordöstlich von der heutigen Siedlung, in der Nähe der Küste (Bilins Gestade).
Seit dem 16. Jahrhundert bauten in Lumbarda vermögende Grundbesitzer von Korèula auf den ausgesuchten Plätzen befestigte Sommerhäuser (Kastelle). Einige sind bis heute gut erhalten und bewohnt: Kastelle Nobilo, Milina Krimiæ u.a.
Auf dem Hügel "Velika glavica" (großes Köpfchen) liegt in der Mitte des alten Teils der Siedlung die dreischiffige Pfarrkirche des Hl. Rok, und im Ort sind einige kleinere Kapellen: des Hl. Bartul, des Hl. Petrns und der Kleinen Madonna.
Umgeben von Weinbergen ragt die kleine Kirche des Hl. Kreuzes aus 1774 hervor, vor welcher der charakteristische Kreuzgang steht.
Die Einwohner von Lumbarda befaßten sich jahrhundertelang mit der Landwirtschaft, hauptsächlich mit dem Weinbau, dann mit dem Fischfang und dem Steinmetzhandwetk.

Hier sind einige bedeutende zeitgenössische kroatische Künstler, Bildhauer und Maler geboren: Ivo Lozica (1910 - 1943), Lujo Lozica (1934), Stipe Nobilo (1945) und der hervorragenste Frano Krsinic (1897 - 1981). Sein Werk, das Bronzedenkmal an die Gefallenen im II. Weltkrieg, befindet sich in der Ortsmitte, das Bronzerelief "Fischer" am Gebäude des Hotels. Unweit ist das Haus mit dem Atelier und Sammlung des lokalen Bildhauers, Amateurs, Bauers Ivan Jurjevic-Knez (1920) mit seinen Arbeiten im Stein und Holz.

Heute befassen sich die Einwohner des Ortes außer der Landwirtschaft auch mit dem Fremdenverkehr: neben Hotels gibt es einige Kampingplätze und viele private Fremdenheime, Gaststätten, Geschäfte und auch ein kleinet Jacht- und Segelhafen. In Lumbarda besteht auch die Kultur-und Kunstgesellschaft Ivo Lozica, die Musik, Singen, Volksüberlieferungen und die darstellende Kunst amateurhaft pflegt.





Nützliche Informationen
Korcula Korcula Vela Luka Wyspa Korcula - Karte Lumbarda Lumbarda


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